Die Saarbrücker Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass eine Frau angeblich zwei Männer aus Rheinland-Pfalz und Hessen angeheuert haben soll, die ihr einen fünfstelligen Betrag wiederbeschaffen sollten, den die Frau in ein Unternehmen gesteckt hatte, das bald darauf in Insolvenz ging. Die Männer sollen den früheren Geschäftsinhaber, der wohl wieder geschäftlich tätig ist, mit Körperverletzung und Entführung gedroht haben.

Das Trio wurde mittlerweile in Untersuchungshaft genommen. Die gegen die drei Beteiligten vorliegenden Vorwürfe müssen wohl schon recht konkret sein, damit ein solch dringender Tatverdacht besteht, dass Anlass für die Anordnung von Untersuchungshaft besteht. Offenbar ist da das Russen-Inkasso erfolgreicher (zumindest was die Frage des sich nicht Erwischenlassens anbelangt).

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